BDSM Bücher
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Titel und Kurzbeschreibung |
Autor Verlag |
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Die Kunst der weiblichen Dominanz. Eine Anleitung für ... Dieses Buch betrachtet das Phänomen der weiblichen Dominanz aus allen Blickwinkeln und bespricht Sicherheitsfaktoren, erotische Momente, psychologische Mechanismen und die Basics, wie Knoten binden und die Wahl der richtigen Bestrafung. Das Buch fängt bei den rudimentären Grundlagen an. Es ist kein Buch für Erfahrene auf diesem Gebiet, sondern für absolute Beginner, die nichts mit der SM-Szene zu tun haben und unter professioneller Anleitung innerhalb der eigenen vier Wände experimentieren möchten. Varrin geht potenzielle Szenarien von Anfang bis Ende durch und zieht alle wichtigen Aspekte einer solchen Liebesszene in Betracht: von der Vorbereitung des Schauplatzes und der passenden Garderobe bis hin zum Einsatz von Fetischen und der Art und Weise, wie man als dominante Frau auftritt und die Stimmung des unterwürfigen männlichen Partners kontrolliert, so dass beide sich bei diesem Spiel auf einer Wellenlänge befinden. Dieses Buch ist sehr klar und explizit im Ton, was bei dem Thema angebracht erscheint. Es ist dabei jedoch liebevoll geschrieben und klammert Szenarien aus, die Ritzen, Stechen, Bluten usw. beinhalten, da der fortgeschrittene SM-ler nicht zur Zielgruppe gehört. Die Kunst der weiblichen Dominanz ist auf die interessierte Frau zugeschnitten. Es wird aber auch gerne von deren männlichem Partner gekauft, damit er lernt, wie er seiner zukünftigen Herrin seine geheimen Wünsche mitteilen kann. Ein Buch für Paare, die in ihrer Liebesbeziehung gemeinsam die Aufregung des Verbotenen entdecken möchten. |
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Devot. SM-Kurzgeschichte Erbarmungslos treibt Cosette die Heldinnen durch die Hölle, um sie dann durch einen Höhenflug in den Himmel zu heben..." |
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Der Marquis kehrt zurück |
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Hera. Rechtsanwältin am Tage - Domina in der Nacht Der Besuch einer Anwältin im Palais eines millionenschweren Verehrers wird zur tagelangen Spurensuche. Es geht um die Wahrheiten des Lebens und es geht um sie, denn die Anwältin arbeitet unter dem Pseudonym »Hera« nachts als erfolgreiche Domina. Während ihres Aufenthalts erzählt sie dem exzentrischen Bonvivant aus ihrem spannenden Leben. Hera gibt es wirklich. Umwerfend offen berichtet sie von ihren Erfahrungen in der Welt des Sadomasochismus und von der Arbeit in einem von Europas größten S/M-Studios. Neben Einblicken in die Welt der Superreichen bietet das voyeuristische Buch Antworten auf beinahe alle Fragen, die im Zusammenhang mit den Freuden des Sadomasochismus entstehen können: Welch ausschlaggebendes Ereignis lässt eine Anwältin zur Domina werden? Wer sind die Gäste? Wie läuft der Studiobetrieb ab? Unterscheiden sich die Fantasien und Gelüste der weiblichen Gäste von jenen der männlichen? Wie wirkt sich der permanente Kontakt mit devoten Menschen auf die eigene Psyche aus? Welches sind die frivolsten Praktiken, die eine Domina jemals gesehen hat? Wie lange dauert eine Session – und was kostet sie? Aber auch: Welche sadistischen Praktiken werden bei der Dressur und Züchtigung von Masochisten, Fetischisten und Devoten angewandt? |
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Hände aus Samt. Leidenschaft, Lust und Unterwerfung – das sind die Gründe für Audreys Suche nach ihrem wahren Herrn und Meister. Der Erste ist reich, aber zu brutal, der Zweite viel zu sanft. Der Dritte scheint der Richtige zu sein, doch was verbirgt sich hinter seinem Charme? Kann Audrey ihm vertrauen oder wird sie in einem Strudel aus sexueller Obsession untergehen? |
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Wie man eine Herrin findet . Rat-Schläge für den passi... Sie leiden darunter, daß sie nicht leiden dürfen. Auf jeder Party trifft man so viele einsame Männer auf der vergeblichen Suche nach einer Domina. Sollte denn nicht jeder Topf einen Deckel finden? Vergebliche Suche rüttelt am Selbstwertgefühl, und das ist keine geile Demütigung, sondern eine reale. Lange Erfahrung auf der dominanten Seite und Bedauern über den Frust bei den passiven Männern hat die Autorin dazu veranlaßt, diesen Ratgeber zu schreiben. Ihre Thesen sind teilweise überraschend und können neue Wege weisen, eine passende Partnerin zu finden. |
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Tortura Fortunae Roman aus dem Bereich Sadomasochismus. Siehe auch die Titel des Autors : Tortura Insomniae. Im Kreis des Marquis de Sade Die 8 Todsünden Der Luzidus. Oder die Geschichte eines Traumes |
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Mein Weg zur Sklavin. SM-Tagebuch
Véronique ist Sklavin und das mit unterwürfiger Leidenschaft. Schon seit einigen Jahren berichtet sie im Internet von ihren Erlebnissen und lässt die Welt an ihrem Leben teilhaben. Die erfolgreiche junge Frau hat überhaupt kein Problem mit der Ausrichtung ihrer Sexualität: "Ich bin einfach eine Sklavin und gehorche meinem Herren", gibt sie offen zu. 'Mein Weg zur Sklavin' gibt den ersten Teil ihres Tagebuchs erstmals in gedruckter Form wieder und fasziniert mit einer schonungslos ehrlichen Darstellung. Ihre Erlebnisse schockieren und verzaubern gleichermaßen, denn Véronique weiß zu unterhalten. Für Freunde von Rollenspielen und SM-Geschichten stellt dieses Buch sicherlich eine Bereicherung ihrer heimischen Bibliothek dar, allein schon dadurch, wie sich die Protagonistin auf dem Cover präsentiert! |
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Böse Geschichten & schmutzige Fotos
"Fox" ist die Geschichte von Francine Descartes: einer jungen Studentin, die sich im Jahr 2012 als Kanidatin für eine ganz besondere Game-Show bereiterklärt. Mit nichts als einem langen T-Shirt bekleidet, wird sie durch die Großstadt gejagt - und hat jedem, der sie erkennt, seine sexuellen Wünsche zu erfüllen. Worauf sie sich da überhaupt eingelassen hat, merkt sie erst, als es eigentlich schon zu spät ist ... Das scheinbar einfache Konzept dieses Buches erntete überschwängliche Kritiken. So schreibt Bee, Rezensentin der SCHLAGZEILEN: "Eine herrlich böse Geschichte ... für alle Freunde von Gang-Bang-Geschichten ein absolutes Muss! Gerade weil viele Szenen nur angedeutet sind und nicht zu Ende erzählt werden, ist die Geschichte ein wahrlich fieser Genuss." Andrea Schneider von LUSTSCHMERZ kommentiert: "Der Versuch, den Irrsinn des TVs, dessen Visionen sich täglich selbst überholen, in Buchform darzustellen, ist Verlag und Autor gelungen. Sie setzen Meldungen der `Blabla Show´ und dreiste Männerwitze mitten zwischen die Romanhandlung und zeichnen damit das perfekte Bild eines Medien-Albtraums, der `Vera am Mittag´ und `Britt´ fast harmlos anmuten lässt." Und Shila, Rezensentin für DOMANTIK, befindet: "Bei `Fox´ geht es nicht nur um eine Geschichte. Es geht um die Moral und die oft zweischneidigen Ansichten der Gesellschaft. ... Nichts wird verschont, nichts ausgelassen und teilweise sogar böse unter die Gürtellinie gegriffen. Dazu hat sich Cagliostro in diesem Werk seine eigene Welt mit eigener Terminologie geschaffen: `Teledildonics´, `marxistische Maskulisten´ und `City-Rafting´ sind begriffliche Ausgeburten dieser futuristischen Welt und werden jeweils im Text kurz erläutert. Wer dabei an eine kurzweilige Persiflage unserer heutigen Zeit denkt, irrt nicht. - Dieses Buch von Cagliostro kann ich zum Kauf mehr als nur empfehlen. Es hebt sich ähnlich wie `Neue Leiden´ von jeglicher SM-Literatur meilenweit ab. Die geschlossene Handlung, die Detailliebe seiner Geschichte und die bissigen Anspielungen auf die alltäglichen Perversionen der Gesellschaft machen im Verbund mit niveauvoller SM-Erotik das Lesen zu einem vielschichtig beeindruckenden Erlebnis. Sie meinen, ich sei ein Cagliostro-Groupie? Lesen Sie selbst und schließen Sie sich mir an." |
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Eine Nacht lang wirst du käuflich sein. Zehn SM-Geschi...
Es war eine Freitagnacht, und ich lag in einem Zustand nachorgasmischer Wonne auf meinem Bett, halb bedeckt und halb enthüllt von den Laken. Carls Arm war um mich gelegt; seine Finger streiften lässig meinen Bauch. »Woran hast du gedacht?« - »An dich natürlich!« Er ließ sich nicht irreführen. Er schlug mir auf den Hintern. Nicht besonders fest. Verspielt. »Wessen Schwanz hat dich gestopft?« fragte er vergnügt. »Ich war eine Hure in einem wunderschönen Boudoir, mit schönen Dessous. Ein Freier vögelte mich. Als er fertig war, stand er auf und ging, nachdem er 100 £ auf das Bett neben mir geworfen hatte. Und dann bist du 'reingekommen. Und hast die Hälfte davon genommen. Und hast 'runtergelangt, einen Finger in mich getaucht und mich eine Schlampe genannt, und dann hast du mir gesagt, ich soll mich saubermachen und fertig für den nächsten Kunden. Da bin ich gekommen.« - »Und das macht dich an?« fragte er nach einer kleinen Weile. Ich nickte. »Hast du dich jemals zu dieser Phantasie gewichst?« Ich nickte wieder, ein bißchen zögernder. Ich hatte es vergessen. Und Carl hatte abgewartet. Drei lange Monate. Die Tage waren immer länger geworden, bis ihre Dauer wieder schrumpfte. Belebende Wärme hatte sich in die drückende Schwüle einer erhitzten Stadt verwandelt. Ruhe mischte sich unangenehm mit den ersten Ahnungen langersehnter Gewitter. Dann, als wir eines Abends zu Hause beieinander saßen und zu lesen versuchten, während die Feuchtigkeit eines Londoner Julis an unserer Haut zupfte, sagte er es mir. Jetzt sei die Zeit gekommen. Wenn mich der Gedanke, eine Nutte zu sein, immer noch faszinierte, würde er mir zeigen, wie es wäre. Ich würde seine Hure sein. Wir sollten vorsichtig dabei sein, mit welchen Dingen wir unsere Phantasien ausstatten. Manche Frauen unterhalten sich mit Vergewaltigungsphantasien, manche denken an Rudelrammeln mit geilen Regimentern unglaublich gut ausgestatteter Männer, die die ganze Nacht über ficken können. Diese Phantasien sind unsere Geheimnisse, sicher hinter den Mauern, die wir hochziehen, um unsere privaten Welten vor der richtigen zu verstecken. Absolut sicher. Das denken wir zumindest. Aber dann kriecht irgendein mephistophelischer Moment herein, der uns ahnungslos erwischt. Und es gibt immer ein Angebot, das man nicht ablehnen kann. Glauben Sie nicht, daß man Sie nicht in Versuchung führen kann. Denn natürlich kann man das. (Aus »Zahlung fällig«) |
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Hochzeit der Sklavin. SM-Erzählung
Constanze berichtet uns in diesem Buch, wie sie ihrem Herren bedingungslosen Gehorsam schwört. War sie ihm bisher nur so weit gefolgt, wie sie es selbst für richtig hielt, macht sie ihm nun das Geschenk der absoluten Unterwerfung. Doch bis ihr Meister schließlich einwilligt und mit Constanze die Sklavenhochzeit vollzieht, muss die arme Sklavin noch so manche Prüfung über sich ergehen lassen. Und als Constanze in einer schwachen Minute ihrer besten Freundin von ihrem Sklavendasein berichtet, ahnt sie noch nicht, dass sie mehr als nur Erstaunen ernten wird. Constanze O. Wilds neue Beichte lässt uns wieder teilhaben an ihrem Leben und Leiden als unterwürfige Sklavin. |
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Die Wahl der Qual "Wäre auf der Welt alles zufriedenstellend eingerichtet, hätten wir schon im Sexualkundeunterrricht erfahren, dass es solche und solche gibt ..." schreiben Kathrin Passig und Ira Strübel in ihrem Handbuch für Sadomasochisten und solche, die es werden wollen. Humorvoll und lehrreich informieren sie in diesem Buch über eine ganz alltägliche Sache. SM peinlich? Nach diesem Buch nie wieder! |
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Die Begegnung Sie, eine junge, erfolgreiche Innenarchitektin, begegnet in der Mittagspause ihm: einem eleganten, wohlhabenden Fremden, der sie verwirrt und gleichermaßen fasziniert. Als er sie zu sich bittet, zögert sie zuerst, aber ihre Neugier ist stärker. Sie lässt sich auf ihn ein und gerät in eine neue, aufregende Gefühlswelt. In immer intensiver werdenden raffinierten Ritualen wird sie in ihr unbekannte erotische Sphären eingeführt. Unterwerfung und Hingabe werden von ihr verlangt. Zuerst bäumt sich in ihr alles gegen seine Forderungen auf, doch mehr und mehr entdeckt sie ihre eigene dunkle Seite. Seine erotischen High-Tech-Szenarien faszinieren sie immer mehr. |
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Aufzeichnungen eines Dienstmädchens Seit ich heute ankam, fällt es mir schwer, den Blicken des Kutschers auszuweichen, der die Begegnung mit mir zu suchen scheint. Es gefällt mir nicht, wie er mich ansieht. Ich kenne solche Männer, und einer von ihnen trägt Schuld daran, daß ich meine vergangene Stellung aufgeben mußte. Der Herr des Hauses macht einen umgänglichen Eindruck. Doch seine Frau, die Konsulin, bereitet mir Unbehagen. Schon bei meiner Ankunft erschreckte mich ihre Härte, der unerbittliche Blick aus den kalten Augen, die eisige Stimme, mit der sie mich streng zurechtwies: »Für ein Mädchen deines Standes gehört es sich nicht, mir so dreist ins Gesicht zu sehen«, sagte sie, obwohl ich nur einen kurzen Blick auf sie geworfen hatte, als ich bei der Begrüßung knicksend meine Knie beugte. »In diesem Haus hast du ehrerbietig deinen Blick zu senken, sobald du jemandem der Herrschaft begegnest.« Sofort sah ich folgsam zu Boden. »Verzeihung, Frau Konsulin.« Bei ihr habe ich das fast sichere Gefühl, daß sie auf den geringsten Fehler von mir geradezu lauert. Als ich mich heute abend wusch, öffnete sich ohne Vorwarnung die Tür zu meinem Zimmer, und die Konsulin stand auf der Schwelle. »Ich habe vergessen, dir etwas mitzuteilen«, sagte sie. »Ich wünsche, daß du diese Kette trägst, während du deiner Arbeit nachgehst. Sie wird mich immer wissen lassen, wo du dich aufhältst. Damit du nicht auf dumme Ideen kommst.« Minuten später öffnete sich die Tür schon wieder hinter mir, ich fuhr erschrocken herum; bei den schnellen Bewegungen klingelte die Glocke um meinen Hals unruhig. Diesmal war es die Köchin. Sie warf mir einen wissenden Blick zu und sagte: »Die Kette hat sie dir also schon umgelegt.« - »Weißt du, wie ich sie aufbekomme?« - »Gar nicht. Den Schlüssel hat nur die Konsulin.« - »Aber das heißt ja, daß ich sogar nachts ...« - »Eben. Du sollst sie nicht ablegen können. Du sollst sie immer tragen. Sie will dich kontrollieren. Sie will, daß du dich nicht frei bewegen kannst. Und daß du dich nicht frei fühlst.« Aus ihrer Rocktasche holte die Köchin eine kleine Dose und zündete sich eine Zigarette an. »Es gibt ihr das Gefühl, immer bei dir zu sein. Selbst wenn sie außer Haus ist. Selbst in der Nacht.« - »Aber was hat sie davon?« - »Sie ist eine Sadistin.« |
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Das Institut Als Lucy dazu verurteilt wird, in einem bizarren Institut für die Behandlung straffällig gewordener Mädchen rehabilitiert zu werden, entdeckt sie, dass die angewandten Disziplinierungsmethoden nicht die sind, die sie erwartet hatte. Sie sind in der Tat entschieden pervers. |
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